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  • 1. Rede Lists auf der Generalversammlung der Leipzig-Dresdener-Eisenbahnkompagnie: List übt Kritik an der bedeutenden Vermehrung des Anlageaufwandes der Kompanie. Das Direktorium wäre vor der Frage gestanden, eine nicht ganz vollkommene Bahn mit sicherer Rentabilität oder eine vollkommene Bahn mit zweifelhafter zu bauen. Wenn man das Gutachten von J. Walker eingeholt habe, habe man nicht bedacht, dass dieser die englischen Kapital- und Transportverhältnisse im Auge gehabt hätte, nicht aber die deutschen. Hier hätte man sich an den amerikanischen Verhältnissen orientieren können, die etwa den deutschen entsprächen. Zeuge hierfür sei Michel Chevalier. Stärkere Steigerungen hätten sich durch die Verwendung entsprechender Maschinen überwinden lassen. Niveaukorrekturen hätte man später vornehmen können. Das nun einmal so begonnene Werk könnte wohl auch durch eine Verdoppelung des Aktienkapitals und eine mäßige Anleihe gesichert werden. Sparen sei dringen nötig. Die Generalversammlung möge daher nicht mehr verwilligen, als die Verdoppelung des Aktienkapitals und zugleich die Durchführung des Prinzips der Öffentlichkeit in de Verwaltung verlangen.
  • 2. Vereinbarung von Dr. Johann Gottfried Flügel und List: Flügel, amerikanischer Bürger, verpflichtet sich, als Konsular-Agent bei List in Leipzig zu arbeiten.
  • 3. Abrechnungsheft: Zahlungseinträge Lists 1835-1837 in verschiedenen Währungen. Titelseite teilweise abgerissen. Betrifft u. a. Eisenbahnaktien u. Überweisungen an Frau List.
  • 4. Aufsatz über das Projekt einer Bahn von Augsburg nach Lindau: S. 37 - 44 einer Broschüre. Vertritt den Bau einer Eisenbahn von Augsburg nach Lindau. Darstellung der Kosten und der Rentabilität des Unternehmens. Datierung unsicher - wahrscheinlich zwischen 1837 und 1842.
  • 5. List aus Leipzig an J. G. v. Cotta in Stuttgart: Gibt Ratschläge hinsichtlich der Aktien der Leipzig-Dresdener-Eisenbahn. Beabsichtigt der Eisenbahnen wegen im Sommer Frankreich, England und Belgien zu bereisen und event. dort Eisenbahnaktien kaufen. Wird Berichte an die Allgem. Zeitung schicken, zunächst einen solchen über die Generalversammlung der Leipzig-Dresdener-Eisenbahngesellschaft. Glaubt, dass Schützenbach durch Haber gegen ihn eingenommen sei, obschon er ihm gegenüber stets als Freund gehandelt habe. Bittet Cotta um Vermittlung in dieser Angelegenheit.
  • 6. List an Johann Gottfried Flügel, amerikanischer Konsularagent in Leipzig: Bittet um Nachsendung eines Briefs an Lists Frau sowie Mitteilung von Lists Anschrift in Paris[Antiquariatsstempel J. K. Riess Handschriftensammlung]
  • 7. Vertrag zwischen List und Dr. Johann Gottfried Flügel: List bestellt für die Dauer seiner Tätigkeit als Konsul der USA in Leipzig Flügel zu seinem Konsularagenten gegen 25 % der Gebühren von den Geschäften, die er in Abwesenheit des Konsuls besorgt. Artikel 4 dieses Vertrages in Englisch ist auf besonderem Blatt angeklebt.
  • 8. Oskar List an seine Mutter Karoline in Leipzig [in der Hauptsache nach Fr. Lists Diktat]: Seit einer Woche beim Vater. Beschreibung der Wohnung. Der König von Belgien hat dessen Schriften gelesen und ihn König Louis Philippe von Frankreich empfohlen. Sie warten auf die Einladung des Königs. List bittet Karoline aber, die Sache für nicht zu gewiss zu halten, weil oft "der hinkende Bote hintendrein gekommen." Aus diesem Grund ist die Fortsetzung des Aufsatzes für das Staatslexikon verzögert worden. Vater lässt fragen, ob der erste Teil des Artikels Eisenbahnen schon verschickt worden ist. Elise mache er zur Pflicht, täglich in Mama zu dringen, einen Spaziergang zu machen.
  • 9. List an seine Tochter Emilie im Institut in Paris bei Madame Stevens: Das Seebad bekomme ihm gut. Am 10. werde er auf ausdrückliche Einladung der belgischen Regierung der Eisenbahneröffnung Mecheln-Löwen beiwohnen. Dr. Kolb, ein alter Bekannter, erster Redakteur der Allgemeinen Zeitung, leistet ihm Gesellschaft. Nach Paris wird er zwischen dem 14. und 20. des Monats kommen.
  • 10. Kontoauszug d. Firma Hammer u. Schmidt in Leipzig: Kontoauszug für List mit einem Saldo von 2848 R. zu seinen Gunsten.
  • 11. Hammer u. Schmidt an List in Leipzig: Benachrichtigen List vom Ankauf von 10 Paris-St. Germain-Eisenbahnaktien, wofür sie List mit 2085 Rthl. belasten.
  • 12. Th. Lesser aus Altona an List in Leipzig: Übersendet einen Rechnungsauszug, das Staatslexikon betreffend. Wie Teubner mitteile, habe die Zensurbehörde erneut viel gestrichen. Das Unternehmen sei wenig erfreulich und erfolgreich. Nach wie vor seien Einschüsse nötig. Manche Subskribenten springen ab. Was das Eisenbahn-Journal betrifft, so möge List die noch fehlenden vier Nummern bis Ostern liefern. Eine Abrechnung über Eisenbahn-Journal und Amerikanisches Magazin werden folgen.
  • 13. List: Die Lage der deutschen Leinenfabrikation und Baumwollspinnerei.
  • 14. Th. Lesser aus Altona an List in Leipzig: Hat von Welcker aus Karlsruhe eine Antwort erhalten. Dieser Brief lasse befürchten, dass die Redaktion unbillig Lists Vorschlägen gegenüberstünde.
  • 15. List und seine Frau Karoline an ihre Kinder Karl und Emilie in Paris, Rue d´Anjou 29 bei Madame Stevens: Wenige Stunden nachdem sie nach Frankfurt geschrieben hatten, wurde es dringend notwendig, zu Schützenbach zu reisen. In einem halben Tag haben sie bei Lieberkind geräumt und in Reichelgarten gemietet. Schützenbach hatte bereits Angebote von Dresden und Leipzig. Nun hat List die Rechte für Sachsen erhalten und Anteil am Unternehmen in Württemberg, auch verwerten sie Lists Erfindungen in Amerika gemeinsam. Heute Mittag wird der Vertrag geschlossen. Mama geht dann nach Cannstatt. D. D. Hartman und Miller haben für Karl die bewussten Zeugnisse nach Antwerpen geschickt.Karoline List: "Ach Du theurer Carl! Gehst gewiß nicht für immer nach A[...] Mir sagt mein Herz, wir sehen uns wieder. Ermahnung an Emilie, sich gut in Paris zu halten. Nach Stuttgart gehe ich nicht hinein. Tante Luise und die anderen sollen in Cannstatt Besuch machen."
  • 16. List an seine Frau Karoline: Schilderung der Audienz beim König. Gut aufgenommen, aber wenig auf Eisenbahnsache eingegangen. In Deutschland will niemand mit mir zu tun haben, weil ich vom König vom Württemberg persönlich verfolgt bin. Cotta geht nicht auf meine Pläne ein, auch nicht der Kapitalist Schlumberger, mit dem er mich zusammen bringen wollte. In Paris eröffnen sich für ihn und die Kinder alle Tage neue Quellen. Nur braucht es noch Geduld. Emilie hilft ihm Tag und Nacht beim Diktat oder mit Abschreiben. Sie versteht die französische Grammatik aus dem Grund, so dass sie auch große französische Aufsätze zusammen machen. Wir haben angefangen, zwei Preisfragen zu beantworten, die am 1. Januar fertig sein müssen. Wegen Elises Gesangstalent sollte Karoline sich überwinden und Mendelsohn um Rat fragen. Der Übersiedlung der ganzen Familie stehen zu große Schwierigkeiten entgegen. Wenn sie Elise für ein halbes Jahr vermissen kann, sollte sie zu ihrer Ausbildung nach Paris gehen. Karolines Sorgen sind unnötig. An Lesser geschrieben, das Eisenbahnjournal wird er zu Ende bringen.
  • 17. Korrespondenz der amerikanischen Konsulate in Berlin, Dresden, Stuttgart und Basel mit dem Außenministerium in Washington: Senkung der Einfuhrzölle für amerikanischen Tabak in den deutschen Ländern. Darin: 4 Nennungen Lists:S. 6 Lists Abwesenheit von seinem Konsulat in Leipzig. Bei den Regierungen Österreichs und Württemberg ist er noch immer in MisskreditS. 27 Empfehlung Dr. Flügels als Nachfolger Lists in LeipzigS. 32 Hinweis auf das Erscheinen der Nationalen ÖkonomieS. 39 Nachricht über den Tod Lists.
  • 18. Friedrich List: "Et la patrie, et l´humanite". Le Système Naturel d'Économie Politique. Bei dem Institut Royal de France eingereichte Preisarbeit.
  • 19. List an seine Frau Karoline: In den letzten 14 Tagen um keinen Schritt weiter gekommen. Einstweilen arbeitet er mit Emilie an der Preisfrage vom frühen Morgen bis in die späte Nacht. Elise solltes sie im Januar herschicken, z. B. mit Pflugrad, wenn Mendelsohn der Meinung ist, dass sie ein Talent erster Klasse sei. Das Schicksal habe sie darauf angewiesen, ihr Fortkommen nicht auf dem gewöhnlichen Weg zu suchen. Oskars Lehrer, Prof. Ahrens, gibt ihm das beste Zeugnis; diese gute Wendung freut List über alles.
  • 20. List an N.N.: Dank für die Behandlung seiner Sache in einer Broschüre über die letzte Generalversammlung der Leipzig-Dresdener-Eisenbahncompagnie. Mit seiner Antwort wollte List zugleich seinen Artikel über Eisenbahnen und Kanäle für das Staatslexikon, dessen Mitverleger er ist (entre nous) übersenden; aber der Druck habe sich verzögert. Einstweilen übersendet List ein Exemplar der bisher erschienenen vier Bände. Im Augenblick ist er im Begriff, über Frankfurt und Brüssel nach London abzureisen und wird vielleicht den nächsten Herbst in Paris zubringen.
  • 21. Wanner, Langer u. Co. aus Havre de Grace an List, poste restante Antwerpen: Die von List eingeführten Kohlen hätten sich nicht verkaufen lassen, da sie in den üblichen Öfen nicht verbrannt werden konnten und die entsprechenden Öfen zu kaufen niemand Lust gehabt habe. Die Firma nimmt einstweilen Lists Vorschlag 500 fl anzubezahlen, an.
  • 22. Th. Lesser aus Altona an List in Leipzig: Bittet, den Artikel "Eisenbahnen" schleunigst zu beenden und auch das Eisenbahn-Journal weiterzuführen, da ihm die Anforderungen der Buchhändler sehr unangenehm seien. Ersucht ferner um Antwort wegen einer Zahlung von 1000 Rthr.
  • 23. Kontoauszug der Firma Hammer u. Schmidt Leipzig: Kontoauszug für List mit einem Saldo von 3776 Reichstalern zu seinen Gunsten.
  • 24. Kontoauszug d. Firma Hammer u. Schmidt Leipzig für List mit einem Saldo von 4595 Reichstalern zu seinen Gunsten.
  • 25. Hammer u. Schmidt aus Leipzig an Thurneyßen in Paris: Empfehlungsbrief für List mit einem Credit von 20.000 fr. Versehen mit den Adressen folgender Firmen: Thurneyßen u. Co. Paris, Herman Sillem London. Jean Osy e fils Rotterdam und H. Kissing Brüssel. Von Thurneyßen wurden 12.500 fr ausbezahlt.
  • 26. Bedingungen hinsichtlich der Beteiligung an einem Eisenbahnunternehmen: Stichwortartige Darstellung über publizistische und organisatorische Mitwirkung bei einer Eisenbahngesellschaft in Frankreich.
  • 27. List an seine Frau Karoline, Leipzig: Noch nicht abgereist, hat ihren Brief erhalten. Ist er erst anerkannt, hat er einen festen Standpunkt. Karl hat eine Lustreise nach dem Westen gemacht, Detroit ist das einzige Hauptpostamt in Michigan und ihre Briefe können ihn nicht verfehlen. Herr von Lengerke wird Ihr wahrscheinlich seinen Besuch machen. List würde hier vor Langerweile umkommen, wenn er nicht vor einigen Tagen Dr. Marbach aus Chemnitz getroffen hätte.Bem.: 1915 von Oberbibliothekar Siegfried von Moltke gefertigte Abschrift. Darin Bemerkungen über Fortschritte bei der Sammlung von Spenden. (Vorlage: Leipzig, Komitee zur Errichtung eines Listdenkmals)
  • 28. List an seine Tochter Emilie im Institut in Paris bei Madame Stevens: Ist wegen Oskar aufgehalten, den er in einem neu eröffneten billigen Institut unterbringen will. Kommt nicht vor dem 1. bis 5. Oktober.
  • 29. List: Polemik gegen einen Autor der sich in der "Leipziger Allgemeinen" auf Smith beruft.
  • 30. Teutonia Loge, USA, an Freimaurer Loge Reutlingen, 1972 März 25: Lists Logenzugehörigkeit in Reading, USA, im Jahr 1827.
  • 31. Th. Lesser aus Leipzig an List in Leipzig: Bittet List, ihm eine Stunde für seinen Besuch zu bestimmen.
  • 32. Bekanntmachung eines gemeinnützigen Unternehmens für die Stadt Zwickau: Prospekt über die Aktienemission des "Zwickauer Steinkohlenbauvereins".
  • 33. Th. Lesser aus Altona an List in Leipzig: List habe seinen Wechsel honoriert; die Summe sei ihm daher gutgeschrieben. Seine Stellungnahme zu Welckers Brief vermisse er noch. Vom Eisenbahnjournal fehlen noch vier Nummern, die bis Ostern geliefert werden müssten.
  • 34. Lesser an List: Nachschrift von Frau Karoline List: Klage, dass List den Artikel Eisenbahn für das Staatslexikon noch nicht geliefert hat. List soll das Honorar für den zweiten Band für Rotteck und Welcker in Höhe von 1000 fl mit übernehmen.Karoline List: Sendet diesen Brief, den sie am 17. Oktober von Teubner erst erhalten hat, nach Paris nach. Teubner will Lists abgegebenes Manuskript nicht drucken, weil es zu lange mit der Fortsetzung anstehen werde.
  • 35. List und seine Frau Karoline an ihre Tochter Emilie im Institut in Paris bei Madame Stevens: Abreise nach Paris verzögert sich durch unvermutete Geschäfte. Karl hat Oskar nach einem Aufenthalt von etwa 3 Wochen in New York und Philadelphia wieder zur Rückreise gezwungen; studieren wird er nicht.
  • 36. Hammer u. Schmidt an List in Leipzig: Übersenden Rechnungsauszug mit einem Saldo von 7040 Rthl. zu Gunsten Lists.
  • 37. Fr. List aus Leipzig an J. G. v. Cotta in Stuttgart: Berichtet Cotta über die Verhältnisse der Leipzig-Dresdener-Eisenbahngesellschaft. Das Projekt sei viel zu kostspielig angelegt und Gegenstand wilder Spekulation. Er selbst habe die Absicht, sich davon zurückzuziehen und nach Paris oder London zu gehen. Sollte die Allgem. Zeitung ihn genügend honorieren, könnte er von dort für sie arbeiten. Ein Artikel von Baron Odeleben (zu seinen Gunsten) über das Eisenbahn-Journal sei jedoch von der Allgem. Zeitung zurückgewiesen worden. Schützenbach lasse nichts von sich hören. Cotta möge vermitteln. Er möge ihm auch seine Ansicht über die Möglichkeit ehrenvoller Rückkehr nach Württemberg mitteilen und ihm schreiben, wohin König Wilhelm und Maucler im Sommer reisen werden.
  • 38. Abschriften des Briefverkehrs des US-Konsulats in Leipzig mit dem amerikanischen Außenministerium.
  • 39. List:1) Zeitungsexzerpte v.a. über Bahnen.2) Bemerkungen und Namen3) Rechnungen und Namen4) Notizen über Bahnen5) Bücherliste, darunter Niebuhr und Adam Müller
  • 40. Das Leipziger Eisenbahn-Comite an F. G. v. Cotta in Stuttgart: Bietet Cotta die Ehrenmitgliedschaft an.
  • 41. List an die Redakteure in Virginia: Mitteilung über eine neue Erfindung der Gewinnung von Rübenzucker, der sich in Virginia mit Vorteil anbauen ließe. Bitte um Anzeige an die Redakteure in ihren Blättern.
  • 42. Buchhandlung J. J. Weber in Leipzig an List in Leipzig: Rechnung über eine Sendung vom Aug. 1836 im Wert vom 5,16.
  • 43. List: Lists Einstellung und Mitarbeit beim Eisenbahnbau in Deutschland.
  • 44. Th. Lesser aus Leipzig an List in Leipzig: Nach Freiburg habe er vorläufig noch nicht geschrieben. Es frage sich überhaupt, ob es tunlich sei zu einer Zeit, da die Fortsetzung des "Staatslexikons" mit allen Mitteln gefördert werden müsse, der Redaktion neue Vorschläge zu machen. Sehr unangenehm sei es ihm, dass weder das Eisenbahnjournal vollständig sei, noch dass von dem "Bulletin" weiteres nicht erschienen sei. Fortsetzungen wären hier unumgänglich notwendig.
  • 45. Th. Lesser aus Altona an List in Leipzig: Orientiert List über den Inhalt seiner Vorschläge an Rotteck und Welcker, in der Annahme, dass er mit diesem anlässlich seiner Reise nach Süddeutschland zusammenträfe. Würde es sehr wünschen, wenn List die Redaktion zur Annahme seiner Vorschläge bewegen könnte. Ehe eine Klärung nicht erfolgt sei, könne er keine Honorare bezahlen.
  • 46. Rede, gehalten auf der Generalversammlung der Leipzig-Dresdener-Eisenbahnkompagnie: Sieht sich genötigt, in eigener Sache zu sprechen. Gibt einen Überblick über seine Wirksamkeit und seine Opfer für die Leipzig-Dresdener Eisenbahnkompagnie und weist auf die ihm gemachten Versprechen hin. 2000 Thlr. seien ihm allerdings bewilligt worden; damit aber seien ihm nicht einmal die nötigsten Auslagen für Druckkosten, Reisekosten usw. ersetzt. Ersucht die Versammlung, den Ausschuss mit der Ernennung von Schiedsrichtern in seiner Sache zu beauftragen.
  • 47. List aus Leipzig an den Ausschuss der Leipzig-Dresdener Eisenbahnkompagnie: Übersendet die Abschrift seiner am 15. Juni 1834 in der Generalversammlung gehaltenen Rede. Er habe den Antrag auf eine billige Schadloshaltung für seine Auslagen gestellt, ein Antrag der nicht durchgegangen sei. Man sei ihn ihm gedrungen eine Summe zu nennen, die er in der Verwirrung als viel zu nieder beziffert habe. Immer noch hoffe er auf eine Stellung als Direktionsmitglied, die ihm ja auch versprochen worden sei. Tenner, der mit der Direktion des Kontors vollauf beschäftigt sei, könne nicht Englisch. Er selbst würde sich als referierendes Direktionsmitglied ausschließend den Geschäften der Kompanie zuwenden.
  • 48. Zimpel aus Leipzig an List: Bietet seine Dienste als Eisenbahningenieur an und ersucht List, sich für ihn zu verwenden.
  • 49. Abrechnung C. Winters aus Heidelberg über "Themis", Bd. I: Erneute Vorlage dieser Abrechnung anlässlich einer Nachforderung vom 27.8.1842.
  • 50. Frau List an Frau Präsident N.N.: Bitte um Empfehlung ihrer Tochter Emilie, die sich zu ihrer Ausbildung in einem Institut in Paris aufhalten wird, und bei dem in Paris lebenden Sohn der Frau Präsident.Auf gleichem Schreiben Briefentwurf zur Verwendung des Sohnes Oskar bei der französischen Armee (engl.)
  • 51. List an Varnhagen von Ense in Berlin: List stehe seit 1831 wegen eines französischen Eisenbahnsystems in Verhandlungen mit Herzog Dacazes, Thiers, Guizot und Mole. Ihm liege daran, den Herzog von Orleans für seine Pläne zu gewinnen. Da Varnhagen mit der Herzogin in Korrespondenz stehe, so könnte eine Einführung Lists beim Herzog auf keine bessere Weise geschehen, als in einem Schreiben Varnhagens an die Herzogin.
  • 52. Einladung zur Versammlung des Ausschusses der Leipzig-Dresdener Eisenbahn-Compagnie.
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