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  • 1. Prof. Dr. Joh. Mikolasch aus Wien an List in Wien: Hat erfahren, dass List von dem Aufsatz über das nationale System der politischen Ökonomie in Ungarn eine Störung der freundschaftlichen Beziehungen zu Ungarn befürchte. Er übersendet ein Konzept und ist bereit, ihn gegebenenfalls, wenn noch möglich, vor der Drucklegung zurückzuziehen.
  • 2. J. G. v. Cotta aus Stuttgart an List in Augsburg: Freut sich, List wieder in Augsburg zu wissen. Teilt seine Ansicht im Hinblick auf die Zollpolitik. Ist in Unruhe über die Einstellung Preußens, die eine Krise heraufbeschwöre. Hat einen umfassenden Bericht über den Eisenbahnanschluß an Baden ausgearbeitet, der nunmehr der Kammer vorgelegt werden soll.
  • 3. Fr. List aus Augsburg an J. G. Frhr. v. Cotta: List beschwert sich, dass man ihm - nach Mitteilung Röths - das Recht streitig mache, in den Redaktionszimmern zu arbeiten und dort Zeitungen zu lesen.
  • 4. List an seine Frau Karoline: Dass Emilie zu Hause ist, freut ihn umso mehr, als er nach dem Rat des Arztes seine Kur 21 Tage aushalte und dem Umzug nicht beiwohnen kann. Sollen bei der Post hinterlassen, wenn sie umgezogen sind, damit er nicht umsonst zu Prinzings gehe.
  • 5. Gegen die ungarische Zentral-Eisenbahn-Gesellschaft: Polemischer Artikel, der sich gegen die Geschäftsführung der Zentral- Eisenbahn richtet. Abfassung später als 1. August 1845.
  • 6. K. Ed. Boecking, Grafenbacherhütte bei Kreuznach an Redaktion des Zollvereinsblatt in Augsburg: Berichtet über die Lage des Eisenhüttengewerbes, die Preisverhältnisse des Roheisens sowie die handels- und zollpolitischen Verhältnisse gegenüber England und fordert einen kräftigen Schutz der deutschen Eisenhütten, da der Markt durch englisches Roheisen überschwemmt werde.
  • 7. Heinrich Ludwig aus Aich in Oberösterreich an List: Hofft, List im Frühjahr wiederzusehen, liest mit Interesse seine Aufsätze in der Allgemeinen Zeitung, durch die List die ungarischen Zustände zu ordnen bemüht sei. Für die beabsichtigte gemeinsame Unternehmung sei es von Wichtigkeit, dass er sich durch eigene Anschauung überzeugen möge und daher auf mehrere Wochen sein Gast sein wolle.
  • 8. Schrift über "Die Stellung der Regierungen des Zollvereins in der Garn-Zoll-Frage".
  • 9. John Prince-Smith an List: Übersendet seine Broschüre, die der im Zollvereinsblatt vorgetragenen Ansicht diametral entgegensteht. Falls List diese Ansichten widerlegt, wäre er für die Übersendung dieser Nummer an seinen Verleger in Elbing dankbar, damit er sich vielleicht weiter verteidigen könne.
  • 10. List an [unbekannt]: Zahlungsanweisungen für das Zollvereinsblatt müssen sich direkt an die Cotta'sche Verlagsbuchhandlung richten. Eine direkte Anweisung an Dr. Tögel wurde nur gezahlt, weil der Empfänger demnächst 150 fl. zu erwarten habe.
  • 11. List: Liste amerikanischer Staatsmänner, deutscher Bekannten, Personen, die sich um den Handelsverein und späteren deutschen Zollverein verdient gemacht haben.
  • 12. Stadtschultheiß Grathwohl, Reutlingen, an List: Übersendet den 2. Band der von Prof. Gailer verfassten Geschichte Reutlingens und bittet um publizistische Unterstützung der von Reutlingen geplanten Anschlussbahn nach Plochingen, weil der Staat erst in 10 - 16 Jahren bauen werde. Moriz Mohl habe durch seine die Privatbahn ablehnende Veröffentlichung der Sache sehr geschadet. Gefahr bestehe auch, dass die Staatsbahn über Mittelstadt geführt wird und der Anschluss nach Reutlingen der Hauptbahn als Nebenzweig aufgepfropft wird.
  • 13. Beilage zu Nr. 16 des "Korrespondenten von und für Deutschland": Bericht über die Expedition nach der Moskitoküste im Auftrag Prinz Karl von Preußen und Fürst Schönburg-Waldenburg zwecks Erforschung der Kolonisations- und Auswanderungsmöglichkeiten. Nur in der Auswanderung nach den USA lasse sich das Deutschtum erhalten.
  • 14. List: Notizen zur Kritik am Eisenbahnbau in Pest (Ungarn).
  • 15. Paul Dierexsens an List in Augsburg: Übersendet Artikel zu Handelsfragen in Belgien zur Publikation im Zollvereinsblatt. Erhofft sich Einigung und industrielles Aufblühen Deutschlands. In Abgrenzung zu Holland ist Deutschland ein natürlicher Verbündeter. Falls der Beitrag nicht veröffentlicht wird, Bitte um anderweitige Publikation, etwa in der Allgemeinen Zeitung.
  • 16. List: Verzeichnis der von Dr. Höfken für das Zollvereinsblatt gelieferten Arbeiten.
  • 17. N.N. [Unterschrift abgeschnitten] an List: Dankt List für nicht näher bezeichneten Artikel in der Allgemeinen Zeitung.
  • 18. Henri Richelot an List in Augsburg: Dank für die Veröffentlichung seiner von der Industriegesellschaft Mülhausen preisgekrönten Arbeit über den deutschen Zollverein im Zollvereinsblatt. Das ist das Teilstück einer demnächst erscheinenden größeren Arbeit, in welcher Lists Verdienste gewürdigt werden. Bitte um Übersetzungsauftrag für das Nationale System. Der Buchhändler Capelle, Herausgeber des Cours d´Economie von Michel Chevalier, ist an der Herausgabe des Buches interessiert.
  • 19. List an seine Frau Karoline in Augsburg: Sollte mit Emilie und Elise mit der Abreise nicht zögern und am 17. in Wien eintreffen. Bitte, Lina, zu vertrösten, dass er mit dem Augenblick, da die Dampfschifffahrt aufgeht, nach Augsburg kommen werde. Emilie soll Dr. Toegel schreiben, dass er bei uns absteigen solle.
  • 20. List: Die Reform des englischen Handels- und Finanzsystems.
  • 21. Notizen zu der Schrift "Die nationalökonomische Reform Ungarns", darunter eine ausführliche Bemerkung zur Frage der Auswanderung und der Vorschulung und Erziehung junger Auswanderer. Auszüge aus Werken von Rumohr und Laing.
  • 22. Johann Jerneys Aufruf an die Grundherren Ungarns: Bericht über das Elend der Landbevölkerung ungarischer Abstammung im Moldaugebiet. Aufruf an die ungarischen Großgrundbesitzer, sich ihrer anzunehmen und Siedlungsland in Ungarn für sie bereitzustellen. - Anschließend die Abschrift eines Artikels ähnlichen Inhalts.
  • 23. Wilhelm Jung aus Göppingen an die Redaktion des Zollvereinsblatts: Weist auf ein im Cotta´schen Verlag neu erschienenes Werk von Moriz Mohl hin, das besondere Aufmerksamkeit verdiene. Hat sich entschlossen, eine Besprechung zu schreiben in einem Umfang von 8-10 Bogen.
  • 24. List: Stellungnahme zu Albertis Schrift die Verzollung von englischen Leinengarn betr., die auf dem bevorstehenden ZollKongress in Karlsruhe festgelegt werden soll.
  • 25. Landrat Lavergne-Peguilhen an List: Glückwunsch zur konsequenten Einstellung in der Frage der Schutzzollpolitik gegen den kindischen Gewerbsliberalismus und die souveränen Professoren. Fragen zur Einführung eines brauchbaren Bankensystems, Einführung des Fabriklebens und der industriellen Tätigkeit in Preußen. Einführung des Schutzzollsystems, Abschaffung der Mehl- und Schlachtsteuern usw., Einführung einer neuen Einkommensteuer.
  • 26. List: Beurteilung der Linienführung der österreichischen Centralbahn und Nordbahn.
  • 27. List aus Wien an Erzherzog Ludwig in [Wien]: Übersendet die Abschrift seiner Denkschrift "Über ein ungarisches Transportsystem" und teilt mit, dass er zwei weitere Abhandlungen über denselben Gegenstand ausarbeite.
  • 28. List an seine Frau Karoline in Augsburg: Soeben von Rippoltsau angekommen. Wird noch einige Tage bleiben, weil er nach dem Rat des Arztes nicht sofort wieder an den Schreibtisch soll.
  • 29. Emil Müller an List: Glückwünsche zu der Zollvereinspolitik, wenn Mecklenburg und Hannover beitreten, muss Hamburg folgen! Frage nach der Absatzmöglichkeit für den Criessenschen Propeller (Dampfschiffsantrieb) in Österreich.
  • 30. Josef Ritter von Kudler an List: Notwendigkeit weiterer Verbreitung der Volkswirtschaftslehre in der Habsburgermonarchie, übersendet Denkschrift. Freut sich auf weiteren Austausch und stellt Besuch im Zuge einer Deutschlandreise in Aussicht.
  • 31. Roth, Buchhandlung Cotta: Kontoauszug Lists in Augsburg über Ausgaben und Einnahmen 1843-1845 v.a. am Zollvereinsblatt.
  • 32. Dr. Kreutzberg aus Prag an List in Augsburg: Berichtet über ein kleines Ehrengeschenk, das List erhalten solle und bittet um die Unterbringung eines Artikels in der Allgemeinen Zeitung. (Bei dem Ehrengeschenk handelt es sich um einen Glaspokal des böhmischen Spinnereivereins.)
  • 33. List: Satirische Polemik gegen ein im erhaltenen Text nicht genanntes Blatt.
  • 34. Die Transportverbesserung in Ungarn: Teilstück der Abhandlung "Über die Transportverbesserung in Ungarn".
  • 35. Morning Courir and New York Enquirer: Subskriptionswerbung für die Eisenbahn New York - Eril.
  • 36. Dr. Schweickhardt aus Tübingen an List in Augsburg: Dankt List für die anerkennende Weise, in der er seines Aufsatzes gegen Brüggemann Erwähnung getan hat. Die Anschuldigungen Brüggemanns gegen List habe er bei der Lektüre von Adam Müllers "Elementen" sogleich als grundlos erkannt. Berichtet über die Einstellung von Prof. Schütz, der dazu neigt, das Schutzsystem anzuerkennen. Als weiterer Mitarbeiter am Zollvereinsblatt könne unter den Tübinger Gelehrten nur noch v. Mohl in Frage kommen. Bittet, Kolb und Mebold zu grüßen.
  • 37. Fortsetzung der Artikels "Zur Lehre von der Aktiengesellschaft": Gegen die Geschäftsführung der Ungarischen Zentraleinsenbahn gerichtet.
  • 38. List: Notizen für das Zollvereinsblatt, Adressaten, denen zu schreiben ist, darunter Mohl und Duckwitz.
  • 39. Subskription für ein Ehrengeschenk für List: Wurde von Lossen (Concordiahütte) bei den rheinischen Eisenindustriellen in Umlauf gesetzt. Enthält zahlreiche Einträge.
  • 40. Korrespondenz der amerikanischen Konsulate in Berlin, Dresden, Stuttgart und Basel mit dem Außenministerium in Washington: Senkung der Einfuhrzölle für amerikanischen Tabak in den deutschen Ländern. Darin: 4 Nennungen Lists:S. 6 Lists Abwesenheit von seinem Konsulat in Leipzig. Bei den Regierungen Österreichs und Württemberg ist er noch immer in MisskreditS. 27 Empfehlung Dr. Flügels als Nachfolger Lists in LeipzigS. 32 Hinweis auf das Erscheinen der Nationalen ÖkonomieS. 39 Nachricht über den Tod Lists.
  • 41. List an Gustav von Pacher: Baron Georges Sina hat sie zu Tisch einladen lassen; es wird also nötig sein, dass v. Pacher dort einen Besuch macht.
  • 42. [John Mc Roeger] an List: Übersendung einer weiteren Arbeit auf die Mitteilung Nr. 70 des Zollvereinsblatt.
  • 43. Betriebsstatistik österreichischer Eisenbahnen: Frachtstatistik der Eisenbahn Budweis-Gmunden (Korrekturbogen mit hs. Anmerkungen).
  • 44. Hausbuch Lists: Verzeichnis der deponierten und ausgeliehenen Kapitalien und Forderungen.
  • 45. [Wodiliner] aus Wien an List in Wien: Wird die Fortsetzung eines Aufsatzes mit Aufmerksamkeit lesen und sie dann List zurückstellen. Will versuchen, bei Erzherzog Palatinus eine Audienz zu erlangen. (Schreiben wohl aus Wien, da Glognizer Bahnhof erwähnt; Datum fraglich, da List bereits Anfang April in München)
  • 46. v. Rohr aus Smentowken an List in Augsburg: Übersendet mehrere Manuskripte zu beliebigem Gebrauch sowie einen Brief an v. Cotta. Berichtet über Herkunft und Tätigkeit von Prince-Smith, der die Interessen Englands und die Freihandelslehren vertritt. Empfiehlt Simson als Korrespondenten; verspricht, statistisches Material über den Danziger Handel zu schicken.
  • 47. List aus Augsburg an Bergrat C. Lossen, Concordiahütte bei Coblenz: Dankt für die Ehrengabe der rheinischen Eisenindustriellen, die er lieber für andere als für private Zwecke angenommen hätte. Schildert den Niedergang seiner finanziellen Verhältnisse und entschuldigt sich, dass er das Geschenk aus diesem Grund annehme.
  • 48. Vetter-Köchlin aus Ettlingen an Dr. Toegel in Augsburg: Bittet um Unterlagen für einen Vortrag in einer Industriellenversammlung in Karlsruhe. Er möge senden, was er und List für wichtig halten.
  • 49. Anton Bechmaier aus Vilshofen an List in Augsburg: Übersendet List mehrere Aufsätze und fügt eine Betrachtung über den Ausgang des Karlsruher Zollkongresses bei.
  • 50. Vertrag mit Belgien: Vertragsentwurf über die Handels- und Schifffahrtsbeziehungen zwischen Belgien und dem Zollverein.
  • 51. List an Franz Dingelstedt: [Anfang fehlt] Lebenslauf in sarkastischem Ton und Riesenbandwurmsatz seit der Zeit seines Aufenthalts in Paris im Jahr 1838. Gute Laune habe er trotz all dieser Widerwärtigkeiten im Sommer ("im Winter kommen die blue devils über mich") behalten. Wenn es seine Überzeugung erlaubt, würde er mit Dingelstedt wirken. Fragt nach seinen Freunden, auch aus Berlin. Soll versuchen, der verwitweten Rachel auf den Zahn zu fühlen, wie man in Berlin von List denkt. Frage nach Kenntnissen über Hofrat Beil, der sich jetzt mit der Gnade des Fürsten Metternich und mit dem Vertrauen der österreichischen Staatsmänner so sehr brüstet, von dem man lange wissenschaftliche Aufsätze in den österreichischen Eisenbahn-Journalen liest.
  • 52. "Notiz" eines unbekannten Verfassers: Enthält Angaben über den Zolltarif für Baumwollwaren, deren Zölle als zu nieder geschildert werden.
  • 53. Prof. Dr. Mikolasch über Lists Plan zur Reform Ungarns: Sucht Lists Reformplan durch Lists "Nationales System" zu widerlegen. Ungarn habe nicht die politische Selbständigkeit, die das "Nationale System" voraussetze, außerdem würden ihm die wirtschaftlichen Bedingungen für die Verwirklichung eines nationalen Wirtschaftssystems fehlen. Nur im Anschluss an den Gesamtorganismus des Kaiserreichs könne Ungarn die ihm zukommende Bedeutung erhalten.
  • 54. List: "Grund´sche Korrespondenz", Handelsbilanz der USA in den Jahren 1818 - 1843.
  • 55. List: Bemerkungen über Ungarn in der öffentlichen Meinung: Die "Krankhaftigkeit" in der öffentlichen Meinung über Ungarn könnte mit Einsicht und gutem Willen schnell und radikal geheilt werden. List habe die Geisteszustände in Ungarn schon seit 3 Jahres studiert und, seitdem er in Augsburg wohne, keine Gelegenheit versäumt, um mit Ungarn über die Zustände ihres Landes zu sprechen.
  • 56. J. G. v. Cotta aus Stuttgart an List in Augsburg: Sucht die Gründe von Lists Beschwerde über das Verbot, abends die Redaktionsräume zu benützen, zu entkräften und verbittet sich für die Zukunft solche unangenehmen Erörterungen. Roeth habe lediglich pflichtgemäß gehandelt.
  • 57. List an seine Frau Karoline in Augsburg: Ist dem Rat des Arztes, seine Kur fortzusetzen, um so williger gefolgt, als er Besserung verspürt und täglich 4 bis 6 Stunden arbeitet, an das Zollvereinsblatt alle zwei bis drei Tage eine Lieferung machen kann. Hofft, dass der Umzug gut bewerkstelligt wurde. Wird kommende Woche abreisen.
  • 58. List aus Augsburg an Gustav Kolb in Augsburg: Bittet, Richelot und Robert v. Mohl zu veranlassen, über das Zollvereinsblatt zu schreiben. In der Besprechung müsse besonders auf seine Wirksamkeit für den Handelsvertrag mit Belgien und seine Besprechung mit Nothomb sowie auf die Beeinflussung Rönnes durch ihn hingewiesen werden. Mohl, der gewissermaßen sein Leidensbruder sei, da er es gleichfalls mit der Regierung und der Opposition verdorben habe, möge den Artikel beschleunigt abfassen und veröffentlichen.
  • 59. Grund an Dr. Kolb in Augsburg: Grund oder Dr. Martin (Legationssekretär in Paris) sollen die Leitung des Außenministeriums (State Department) in Washington unter Buchanan als Chief Clerk gegen eine Besoldung von 2000 Dollar übernehmen. "Am Ende saufen die Deutschen in Antwerpen auch Champagner, wenn sie hören, dass ich gehe."
  • 60. Bemerkungen über die beiden Eisenbahnprojekte von Wien u.a. nach Pest: Schildert die Vorteile der Eisenbahnverbindung rechts der Donau gegenüber der linksseitigen Eisenbahnstrecke. Gehört sachlich zu der Abhandlung "Über die Transportverbesserung in Ungarn".
  • 61. List: Handelsbilanzen zwischen Großbritanien und Irland einerseits, Preußen, Deutschland, Holland und Belgien anderseits.
  • 62. List aus Augsburg an J. G. v. Cotta in Stuttgart: Teilt Cotta die erniedrigende Behandlung mit, die ihm dadurch widerfahren sei, dass man ihm die Benützung der Redaktionszimmer der Allg. Zeitung zum Studium der Zeitung nicht gestatten wolle. Dieser Bescheid sei von der Cotta´schen Buchhandlung erfolgt, weil er einmal Lichter erbeten habe, die versehentlich bei Röth angefordert wurden. Ersucht Cotta, ihm für diese Kränkung Genugtuung zu verschaffen.
  • 63. Zur Lehre von der Aktiengesellschaft: Darstellung des Aktiengesellschaft: Darstellung des Aktienrechts mit besonderem Hinblick auf die Verhältnisse in der österreichischen Monarchie. Schilderung der Zustände bei der Zentralbahn. Der Aufsatz erschien in der "Allgemeinen Zeitung", Beilage Nr. 126 vom 6. Mai 1845.
  • 64. List an Prof. Joseph Savoye in Paris: Freut sich über dessen Beiträge für die Allgemeine Zeitung und regt Mitarbeit beim Zollvereinsblatt an. Bittet um Meinung bzw. Überarbeitung eines übersandten Artikel und unterrichtet über die in Augsburg zur Kenntnis genommenen französischen Periodika.
  • 65. List an Dr. Karl Andree, Redakteur der Kölner Zeitung: Im Augenblick, wo er ins Bad nach Rippoltsau geht, bittet List ihn, einen aus Frankfurt kommenden Artikel in sein Blatt aufzunehmen. Gegen das Zollvereinsblatt wird intrigiert, Cotta selbst würde es gerne sehen, wenn es einginge, weil er für seine Allg. Zeitung fürchtet. Bitte um Unterstützung in der Kölner, Aachener und anderen rheinischen Zeitungen. Sein Glück ist, dass List nicht mehr arbeiten kann, wie er gerne möchte, um für meine alten Tage etwas zu sammeln. Wenn das Bad gut anschlägt, sehe treffen sie sich in Köln.
  • 66. Bahnprojekt Wien-Raab: Entwurf zu einem Zeitungsbericht "Raab, den 1. Juni". Das Projekt einer Bahn auf der rechten Seite der Donau sei in den Generalcongregationen der diesseitigen Comitate zur Sprache gekommen und habe überall großen Anklang gefunden. - Auf der Rückseite des Blatts Berechnungen, die das Bahnprojekt betreffen. Gehört sachlich zu der Abhandlung "Die Transportverbesserung in Ungarn".
  • 67. List an Dr. Kolb, Augsburg: Das Zollvereinsblatt soll um 5 oder 6 Blätter vorwärts kommen. Das Manuskript des 1 Teils ist geliefert oder wird in den nächsten Tagen eintreffen. Bitte um Verwendung bei dem Cottaschen Faktor Fakler, dass dieser genug Setzer anstellt.
  • 68. List an seine Frau Karoline in Augsburg: Ist jetzt 11 Tage hier und seine Gesundheit hat sich merklich gebessert. An Gustav (Pacher, Schwiegersohn Lists, dessen Vater am 7.9.1845 verstorben war) wird er morgen schreiben.
  • 69. List an seine Frau Karoline, Leipzig: Noch nicht abgereist, hat ihren Brief erhalten. Ist er erst anerkannt, hat er einen festen Standpunkt. Karl hat eine Lustreise nach dem Westen gemacht, Detroit ist das einzige Hauptpostamt in Michigan und ihre Briefe können ihn nicht verfehlen. Herr von Lengerke wird Ihr wahrscheinlich seinen Besuch machen. List würde hier vor Langerweile umkommen, wenn er nicht vor einigen Tagen Dr. Marbach aus Chemnitz getroffen hätte.Bem.: 1915 von Oberbibliothekar Siegfried von Moltke gefertigte Abschrift. Darin Bemerkungen über Fortschritte bei der Sammlung von Spenden. (Vorlage: Leipzig, Komitee zur Errichtung eines Listdenkmals)
  • 70. F. Richter aus Prag an List in Augsburg: Übersendet im Auftrag des Böhmischen Spinnervereins List einen kostbaren Glaspokal als Ehrengeschenk für seine Verdienste um die gesamte deutsche Industrie.
  • 71. Die nationalökonomische Reform Ungarns: Abschrift fremder Hand des I. Teils der Abhandlung "Über die nationalökonomische Reform der Königreichs Ungarn" mit Korrekturen Lists. Überschrieben: Capitel I. Einleitung und Übersicht.
  • 72. F. v. Schäzler aus Augsburg an List in Wien: Beglückwünscht List zu den Ehrungen, die er in Wien erfahren hat. Bekennt sich zu Lists Schutzzollpolitik und übersendet ein lithographiertes Gutachten der Augsburger Handelskammer mit der Bitte, diese Zusendung, von der er sich Lists Zustimmung erhofft, vertraulich zu behandeln.
  • 73. Dr. Toegel bestätigt den Empfang von 200 fl für Beiträge zum Zollvereinsblatt vom November 1843 bis Dezember 1844 sowie von 200 fl für redaktionelle Tätigkeit von Febr. bis Mai 1845.
  • 74. Dr. Knyn aus Mainz an List in Augsburg: Die hessische Regierung will die Konzession für das Eisenbahnprojekt "Mainz-Ludwigshafen" erteilen. Sowohl der Erbgroßherzog als auch Prinz Emil seien an der Sache interessiert. Jetzt käme alles darauf an, dass auch die bayerische Regierung die Konzession für Rhein-Bayern erteilt. - Dass er List Aktien zum Subskriptionspreis versprochen habe, könne er sich nicht erinnern, er sei jedoch bereit, ihm Aktien für 3000 fl. aus seinem Besitz zum ursprünglichen Preis abzugeben.
  • 75. List aus Augsburg an Praäident v. Kübeck in Wien: Übersendet den Aufsatz "Zur Lehre von der Aktiengesellschaft". Äußert sich über seine Auseinandersetzung mit der Geschäftsführung der ungarischen Zentralbahn und der Gegnerschaft, die ihm aus seinem Wirken für das Wohl Ungarns erwachsen sei. Entwickelt seinen Plan zur Bekämpfung der Opposition, insbesondere aus den Reihen des ungarischen Schutzvereins.
  • 76. Teutonia Loge, USA, an Freimaurer Loge Reutlingen, 1972 März 25: Lists Logenzugehörigkeit in Reading, USA, im Jahr 1827.
  • 77. Ludwig Fürst [v. Oettingen-Wallerstein] aus München an List in Augsburg: Kritisiert in der Beilage der "Allgemeinen Zeitung" erschienene Aufsätze ökonomischen Inhalts und bittet List um sein aufrichtiges Urteil. Hofft, bald wieder einen Beitrag von List über die Interessen der Agrikultur und über deren Verhältnis zu Industrie und Handel zu erhalten.
  • 78. Stahl u. Federer aus Stuttgart an List in Augsburg: Teilen mit, dass alte württembergische Staatsobligationen entweder eingelöst oder gegen neue Obligationen getauscht werden können. Empfehlen den Umtausch und bitten nähere Anweisungen.
  • 79. List: Erhöhung der Einfuhrzölle.
  • 80. Hofkanzler Graf Anton Mailat an List: Einladung zum Mittagessen ins Magnaten-Kasino.Übersetzung war beigelegt: "Der Hofkanzler Graf Anton Mailath erwartet herzlich zum Mittagessen Herrn Dr. Friedrich Liszt zu Preßburg am 7. November nachmittags um 3 Uhr. / Im Magnaten Kasino zu erfragen"
  • 81. List: Vortragsbericht (wohl über Lists eigenen Vortrag): Stellung des deutschen Adels zur Wirtschaft, Frage der Zollschutzgesetzgebung.
  • 82. Zöppritz aus Heidenheim an List in Augsburg: Bittet List dringend um seine Ansicht über das Angebot der englischen Gesellschaft für den Bahnbau in Württemberg. Er sei davon überzeugt, dass Lists Urteil sowohl beim Publikum wie in der württ. Kammer ausschlaggebend sein werde. Er selbst sehe in dem Angebot der Engländer nichts von den untergrabenden Intentionen, die man dahinter vermute, doch fühle er sich in seinem Urteil nicht sicher genug. Bittet um Rückgabe des Kommissionsberichts der Eisenbahn-Kommission.
  • 83. List: Engegegnung auf die Angriffe gegen List im Rheinischen Beobachter [im Zollvereinsblatt?]
  • 84. Moriz Lukaez an List: Antwort auf Schreiben vom 12. Dezember. Erfreut über die günstige Aufnahme seines Aufsatzes, in dem die Differenzen zwischen List und den Auffassungen der Opposition klar herausgestellt sind. Glückwunsch zu dem Wiener Ehrenfestmahl. Das Nationalcasino werde das Zollvereinsblatt künftig durch die Post beziehen.
  • 85. Dr. Kreutzberg aus Prag an List in Augsburg: Die Überreichung des Glaspokals von Seiten des Spinnervereins an List soll öffentlich bekannt gemacht werden, damit auch die anderen Industriezweige sich daran erinnern mögen, was sie List verdanken, Dankt für die Vermittlung eines Aufsatzes an die Allgemeine Zeitung.
  • 86. Louis Roth aus Stuttgart an List in Augsburg: Übersendet die gewünschte Rechnung für List und bittet um Prüfung und Bestätigung.
  • 87. Dr. Toegel aus Kassel an List in Wien: Ist mit Lists Vorschlag, die Redaktion des Zollvereinblatts zu übernehmen, einverstanden, doch könne er frühestens am 25. Januar in Augsburg eintreffen, da er durch seine Vorträge noch an Kassel gebunden sei. Übersendet einen Artikel über die Wirkungen der Eisenzölle, über den hannover-englischen Vertrag und über die Hersfelder Wollindustrie, Letzterer von Dr. Seelig. Hat Ph. Schwarzenberg als Mitarbeiter für das Zollvereinsblatt gewonnen.
  • 88. List aus Augsburg an Fr. Richter in Prag: Dankt für die Ehrengabe des Böhmischen Spinnervereins.
  • 89. Fr. List aus Wien an Graf Franz Zichy: Er habe die Beantwortung der Schmähschrift des Advokaten Hauser zunächst ausgesetzt in der Hoffnung, Nachricht über die beabsichtigten Konferenzen mit Hauser zu erhalten.
  • 90. La Coutourier de Mersan(?) an List in Augsburg: Übersendet Ausgabe seiner "Revue Nouvelle" mit Beitrag über die Auswanderung aus Deutschland, weitere Beiträge sind in Vorbereitung. Ausdruck der Wertschätzung Lists.
  • 91. List: Schutz für die Weberei in Deutschland in ihrem Anfangsstadium.
  • 92. C. Lossen, Concordiahütte bei Koblenz, an List in Augsburg: Übersendet List ein Ehrengeschenk von 1200 Rh. im Namen der Eisenwerkbesitzer aus dem Rheinland als Anerkennung seiner Verdienste um die vaterländische Industrie.
  • 93. "Flußkarte von Ungarn zum Gebrauch der Slavonischen Canal Gesellschaft". Bemerkung von Lists Hand: Essek Brod Canal- und Flußkarte von Ungarn.
  • 94. Biedermanns deutsche Monatsschrift, Novemberheft S. 445: Erfolge und Lage der deutschen Zollvereins.
  • 95. Baron [Samuel] Jósika an List in Wien: Bietet nach vergeblichem Besuch Lists Termin für ein Treffen in der Siebenbürgischen Hofkanzlei an.
  • 96. Franz Dingelstedt an List.
  • 97. List: Über die Donauschiffahrt (wohl aus einer Arbeit über Ungarn).
  • 98. J. G. v. Cotta aus Stuttgart an Roeth in Augsburg: Nr. 51 des Zollvereinsblatts gehe in Ordnung, wenn List sich dazu verstünde, einen Satz, der Herrn v. [Lek] betreffe, wegzulassen. Andernfalls gebe er die Erlaubnis zum Druck nicht.
  • 99. Notizen zur nationalökonomischen Reform Ungarns: Betrifft Einführung von Maschinen, Bergbau, Hebung der städtischen Gewerbe, Bankengründung und Geldumlauf, Verwendung landwirtschaftlicher Mehrproduktion, Ungarns Bedeutung für Oesterreich, Eisenbahnbau.
  • 100. List: Verschiedene Notizen, darunter auch ein Rezept.
  • 101. J. G. Cotta´sche Buchhandlung Stuttgart an List in Augsburg: Übersenden eine Absatzberechnung fürs Zollvereinsblatt und eine Honorarabrechnung über 908 fl. für Mitarbeit an der "Allgemeinen Zeitung".
  • 102. Karten der Gegend zwischen Wien und Pest: Die projektierten Eisenbahnlinien sind besonders kenntlich gemacht. Die Karten gehören sinngemäß zu der Abhandlung "Über die Transportverbesserung in Ungarn".
  • 103. Erwähnungen List's in der rumänischen Presse.
  • 104. Artikel, das Eisenbahnprojekt Wien-Pest betreffend: Wirbt für den Bau einer Eisenbahn rechts der Donau.
  • 105. Fr. List aus Wien an den Verein zur Beförderung der Industrie in Innerösterreich: Entschuldigt sich, dass er das Schreiben vom 17. Dez. nunmehr erst beantworte. Seine Abreise von Wien habe sich von Woche zu Woche verschoben. Im April werde er nun nach Linz kommen und es würde ihm ein besonderes Vergnügen machen, dann das gemeinnützige Institut des Vereins näher kennen zu lernen.
  • 106. List: Englands Ablehnung gegen die Schutzzollerhöhung auf Garn.
  • 107. Deffner an List: Dr. Schweickhardt, Abgeordneter der Stadt Tübingen, lässt bitten, seinen in den Jahrbüchern der Gegenwart erschienenen Aufsatz über den Zollverein und das Schutzsystem möglichst schnell im Zollvereinsblatt zu besprechen. Er ist ein großer Verehrer von Lists staatswirtschaftlichen Grundsätzen. - In Karlsruhe wieder kein Resultat.
  • 108. List:1) Buchtitel für wissenschaftliche Arbeit.2) Kapitelüberschriften für wiss. Arbeit: Spanien und seine Kolonien, Portugal usw. Anschriften und allgem. Notizen.3) Kalendarium für einige Tage.4) Aufsatztitel für das Zollvereinsblatt.5) Eröffnung des Ehrentempels bei Regensburg (Wahlhalla).6) Zuckerfabrik des Grafen Arco in Aroldsmünster bei Rieg.7) Grenzzoll in Österreich.8) Allgemeine Notizen.
  • 109. Rede des Abgeordneten Schübler in der Kammer der Abgeordneten: Spricht der Kommission für ihren Antrag auf Erhöhung der Schutzzölle seine volle Zustimmung aus. Ist besorgt um die Entwicklung des Zollvereins, die ins Stocken geraten sei. Die Gedanken der Industriellen würden sich von Preußen, wo sie keine Unterstützung finden, abwenden. Die Hoffnungen der süddeutschen Staaten sollten erhört werden, sodass kein Anlass für Gedanken an eine Trennung und Auflösung aufkommt.
  • 110. J. G. v. Cotta aus Stuttgart an List in Augsburg: Verwahrt sich gegen Lists Vorwürfe über kränkende Behandlung durch Angestellte des Augsburger Büros und billigt Roeths Verhalten. Er ersucht List, ihn mit so unangenehmen Erörterungen nicht mehr zu behelligen. Die Cotta´sche Buchhandlung habe sich List gegenüber nie kleinlich verhalten. Auf Hausordnung müsse jedoch gesehen werden.
  • 111. List aus Augsburg an Staatsprokurator Dr. Knyn in Mainz: Kann das Aktienangebot, das ein Privatgeschenk wäre, nicht annehmen. Ähnlich wie in Thüringen dürfte sein Artikel wesentlich zum Erfolg beigetragen haben. Als Privatmann sei er auf die Erkenntlichkeit derer, in deren Interesse er arbeite, angewiesen. Er habe auch in München für die Bahn gewirkt und Minister v. Abel von der Richtigkeit seiner Ansicht überzeugt. Den Aufsatz selbst halte er für das Beste, was er je geschrieben habe.
  • 112. C. M. Weigl aus Ludwigsburg an List in Augsburg: Berichtet über die Versammlung der Industriellen in Leipzig und übersendet eine Erklärung von Eisenstück aus Chemnitz. Der Gedanke, dass es nur eine ganze Industrie gäbe und dass diese ganze Industrie geschützt werden müsse, sei sowohl bei den Versammlungen in Stuttgart und Karlsruhe wie auch in Leipzig zum Ausdruck gekommen. Der Erfolg des Berliner Kongresses sei freilich recht zweifelhaft.
  • 113. List: Sinn und Zweck des Deutschen Zollvereins. Fragment des Manuskripts zum Beitrag "Die politisch-ökonomische Nationaleinheit der Deutschen", erschienen im Zollvereinsblatt vom 25.11.1845 (S. 937 f.)
  • 114. Industrielle von Ulm an Freiherr v. Closen, Mitglied der bayer. Ständeversammlung: Danken für sein Eintreten für die Sache der Industrie.
  • 115. Dr. K. J. Kreutzberg aus Prag an List in Augsburg: Teilt List mit, dass die Baumwollspinnereibesitzer Böhmens beschlossen haben, ihm fürs laufende Jahr als Anerkennung seiner Verdienste wenigstens 100 Friedrichsdor zu überweisen und damit von Jahr zu Jahr fortzufahren.
  • 116. List aus Augsburg an J. G. v. Cotta in Stuttgart: Wünscht dringend, Cotta zu sprechen. Geht mit dem Gedanken um, das Zollvereinsblatt zu erweitern, zumal er hoffe, dass es in Österreich stärkere Verbreitung und Förderung finden werde. Beglückwünscht Cotta zur Mitgliedschaft beim "industriellen Parlament von Württemberg". Glaubt, dass man dem Votum des industriellen Parlaments in Berlin zustimmen darf, empfiehlt jedoch andererseits eine Reihe von Maßnahmen, die die süddeutschen Regierungen hinsichtlich der Zollvereinspolitik gegenüber Preussen nachdrücklich vertreten sollen.
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